Geburtsanzeige, wird der Mensch angezeigt?

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Die Geburtsanzeige oder die Geburts-Anzeige? Kann es sein das Mutter und Vater (Fater) ihr Neugeborenes bzw. ihren Nachkommen (filius / filia) aus Unwissenheit bei der Niederkunft (Geburt) anzeigen? Oder ist die Geburtsanzeige einfach nur das was es ist, oder An-Scheindend ist, ein ganz normales Dokument zur Feststellung einer Geburt? Vermutlich ist es kein „normales Dokument“, es ist der erste Vertrag der einem Neugeborenen „zu Gute kommt“. Ein Vertrag mit dem „Staat“ bzw. dem „System“. Anschließend folgt die Geburtsurkunde.

Ist die Geburtsurkunde ein „normales Dokument“? Vermutlich auch nicht, denn mit der Errichtung einer Geburtsurkunde scheint ein Wertpapier geschaffen zu werden. Dieses Wertpapier ist das Humankapital was wohl anschließend an der Börse gehandelt wird. Handel, Vertrag… Kommerz?! Nun gibt es auch noch eine Internationale Geburtsurkunde, ist dieses denn ein „normales Dokument“? Vermutlich auch nicht, es ist wohl ein Scheindokument bzw. ein sogenanntes „Formular A“, betreffend der Internationalen Geburtsurkunde. Was ist denn nun ein „Formular A“? Eine Nichtigerklärung und somit vermutlich eine vorsätzliche Täuschung [Betrug]. Warum? Diese Antwort findet man eventuell auf der Kopie bzw. Abschrift aus dem Geburtenregister.

Die Geburtsurkunde bzw. das Wertpapier (Bond), welches vermutlich nur nach einer Rechtsvermutung erstellt wird, dient ausschließlich dem „System“ und macht dieses somit zum Begünstigten. Dieses Dokument oder Urkunde ermöglicht vermutlich den Eigentumsanspruch an die Person (MAX MUSTERMANN). Es ist eine Schuldverschreibung die wohl in eine Urkunde umgewandelt wird, und somit die Person haftbar macht bzw. zum Treuhänder eines fremden Trusts.

Du erinnerst Dich? Du bist ein Mensch und keine Person, und diese Person (NAME) gehört Dir auch nicht. In Wahrheit ist der Mensch der Treugeber für die Person und nicht der Treuhänder. Der Mensch macht sich aber aus Unwissenheit [Täuschung] selbst zum Treuhänder einer Person, weil er sich selbst mit der Person nach außen und innen identifiziert, und auch wirklich glaubt er sei eine Person. Damit macht sich der Mensch immer wieder haftbar bzw. übernimmt die Haftung für die Person, die ihm nicht gehört, aber Verträge sind nun einmal einzuhalten und müßen erfüllt werden (pacta sunt servanda).

Ist das nicht Täuschung im Rechtsverkehr? Hat der Mensch denn Rechte, oder sind es nur Privilegien die dem Menschen über die Person eingeräumt werden? Der Mensch steht in seiner Substanz dem „Staat“ NUR Gegenüber, nimmt ein Mensch die Privilegien eines „Staates“ aber an, so muß der Mensch seine Rechte abgeben.