Doppelte Buchführung und der Kommerz

Das Thema „Doppik“ oder die „Doppelte Buchführung“ ist ein wenig wie Kaugummi kauen, irgendwann spuckt man den Kaugummi aus, weil man keine Lust mehr hat darauf herum zu kauen (gibt es heute überhaupt noch Kaugummis ohne Aspartam?!). Um aber begreifen zu können, warum der Kommerz heute das „Spielfeld Welt“ dirigiert, muß man dieses Thema wohl betrachten oder ein wenig darauf herumkauen. Möchte man ganz genau wissen was diese Doppelte Buchführung ist, dann sollte man dazu einen vereidigten Buchprüfer Fragen wie zum Beispiel KPMG, Ernst & Young usw. oder aber man besucht die „City of London“ und läßt sich das Ganze dort vor Ort erklären. Ein BWL studierter (Ge-Lehrter) wird diese Frage nicht beantworten können oder wenn dann nur nach seinem eigenem Ver-Ständnis.

Bevor auf der Gebietsbezeichnung „Deutschland“ bzw. in der sogenannten „BRD“ die Doppelte Buchführung in der Öffentlichkeit eingeführt wurde, nutze man die „Kameralistik“. Dieser Buchführungsstandart war eine sehr einfache Form der Buchführung oder Buchhaltung. Die Einnahmen und Ausgaben wurden hierbei notiert und anschließend verrechnet. Daraus ergab sich dann ein Gewinn oder ein Verlust.

Die US nutzen diese Form der Buchführung (Doppik) in der Öffentlichkeit bereits seit 1933 (Staatskonkurs).

Erst seit den Jahren 2011 oder 2012 operiert die sogenannte „BRD“ und ihre „Länder“ sowie auch ihre „Kommunen“ in der doppelten Buchführung. Dies geschah mit „Druck“ von der Weltbank, die den sogenannten „Bundesrechnungshof“ (etwa im Jahr 1999, 2000 oder 2001) dazu aufrief der Weltbank mitzuteilen, wann die BRD denn nun ENDLICH auf die Doppelte Buchführung umgestellt würde. Angemerkt sei hier das seit spätestens 1945 die Gebietsbezeichnung „Deutschland“ (oder bleiben wir bei der Bezeichnung „BRD“) aus dem Konkurs heraus operiert und somit auch die Doppik hätte nutzen müßen. Wieso oder warum die „BRD“ nicht schon seit 1945 dazu gedrängt wurde die Doppelte Buchführung zu nutzen, das möchte der Schreiber nicht beurteilen. Tatsache ist, das spätestens mit dem „Staats“Konkurs der in den 90er Jahren endete (wieder einmal) die Doppelte Buchführung Flächendeckend hätte genutzt werden müßen. Eine Anmerkung zu der „BRD“, die korrekte Bezeichnung wäre wohl heute GERMANY und BR (Bundesrepublik). Warum das so ist kann jeder interessierte Leser (wenn er das möchte) für sich selbst herausfinden.

Vergleicht man diese beiden Formen der Buchhaltung oder Buchführung, dann wird man feststellen das die Umstellung von der Kameralistik zu der doppelten Buchführung ein gewaltiger Schritt ist. Denn in der doppelten Buchführung muß alles ganz genau festgehalten werden in Bezug auf die „Werte“ und deren „Gegenwerte“. Hier reicht kein „Haben“ und „Soll“ wie in der Kameralistik und diese Begriffe haben in der doppelten Buchführung auch nichts zu suchen.

Was ist diese Doppelte Buchführung?! Vielleicht sollte man dazu einmal einen BWL studierten Fragen? Erwarte aber bitte keine zufriedenstellende Antwort, denn selbst diese Menschen wissen es nicht genau (sollen sie ja auch nicht… vermutlich). Um diese Frage teilweise beantworten zu können oder die Verwirrung aus dem Begriff „Doppelte Buchführung“ zu entfernen, muß man erst einmal einen Blick in Richtung England werfen.

In DE (Deutschland) findet man Begriffe wie zum Beispiel „Nebenkonten“ oder „Unterkonten“, was aber nicht wirklich die GENAUE Übersetzung ist in Bezug auf die Doppelte Buchführung, denn im englischen werden diese Konten als „Off Ledger“ bezeichnet und geführt. Das bedeutet, dass diese Konten oder die Posten AUßERHALB der normalen Buchführung liegen. Warum liegen diese außerhalb? Weil diese Posten PRIVATE Verbindlichkeiten sind und keine ÖFFENTLICHEN. In der doppelten Buchführung findet man für JEDE getätigte Transaktion ZWEI Buchungen die sofort vollzogen werden.

Wenn du etwas „kaufst“ in der Öffentlichkeit (du „kaufst“ und sie „veräußern“?) für zum Beispiel 100,- Euro (um nicht zu schreiben, bedruckte Baumwolle ohne Sachwert bzw. nicht gedeckte „Währung“), dann entsteht daraus eine Verbindlichkeit oder dir wird eine Verbindlichkeit auferlegt, worauf dann eine Rechnung erstellt wird oder ausgedruckt wird. Im gleichem Augenblick wird aber auch in die „Off Ledger“, also die „nicht sichtbaren“ Konten der doppelten Buchführung ebenfalls 100-, Euro eingetragen. Diese Verbindlichkeit ist dann die Verbindlichkeit die sie DIR gegenüber haben bzw. die AUSGLEICHENDE Verbindlichkeit (offsetting liability). Für JEDE Transaktion in der doppelten Buchführung muß also immer und SOFORT eine ausgleichende Transaktion eingetragen werden.

Verwirrend? Ja das stimmt. Warum ist diese Vorgehensweise so wichtig bei der Doppik? Weil nur auf diese Art und Weise ein aus dem Konkurs heraus operierender „Staat“, Unternehmen, Firma oder GEBILDE in der REORGANISATION operieren kann oder es die „beste“ Möglichkeit bietet. Anders formuliert, es MUß ein REORGANISATIONSKONKURS vorliegen so das die Doppelte Buchführung überhaupt Anwendung finden „darf“ oder kann. Warum? Weil in diesem Konkurs alle „Werte“ in ihrer Masse neu organisiert werden. Und da heute ALLE sogenannten „Staaten“ aus dem Konkurs heraus operieren, findet man auch überall diesen „Kunstbegriff“ Doppik.

Nun ergibt das für dich vielleicht auch Sinn (wie am Anfang dieses Beitrags erwähnt), warum 2009 ALLE sogenannten „Städte“ in der „BRD“ ihre ERÖFFNUNGSBILANZEN machen mußten. Dies bedeutet nichts Anderes (aus kommerzieller Sicht) eine Offenlegung oder Inventur der Werte für die sie „verantwortlich“ sind. Das beinhaltet die komplette Infrastruktur, Gebäude, Straßen, Öffentliche Einrichtungen, Bleistifte, Toilettenpapier, Polizei-DIENST-abschnitte, Krankenhäuser usw. Ja, selbst die FINANZ“ÄMTER“ mußten ihre „Werte“ auflisten. Also ALLES was aus ÖFFENTLICHEN SCHULDEN heraus finanziert wurde mußte nun erfaßt werden so das hier überhaupt eine BILANZ entstehen konnte, die man ja nun einmal braucht, wenn man „korrekt“ Buch führen möchte in dieser Doppik. Nun stellt sich aber die Frage, warum muß eine Stadt, wenn sie keine FIRMA oder Unternehmen ist, eine ERÖFFNUNGSBILANZ machen? Warum wird zum Beispiel die Hansestadt Hamburg von dem Land Hamburg verwaltet?

Wenn der Schreiber hier oft den Begriff „Wert“ benutzt, dann deute das nicht falsch, denn die oben genannten ÖFFENTLICHEN Einrichtungen stehen von diesem Zeitpunkt an (Doppik) in der SCHULD bei ihren GLÄUBIGERN. Und wer ist der wahre GLÄUBIGER oder der TREUGEBER bzw. vermutlich unter Täuschung der TREUHÄNDER? DU.

Kurz Formuliert, die genannten GEBILDE haben zwar einen TITEL auf die SACHEN aber im gleichem Atemzug haben sie auch eine VERBINDLICHKEIT in dem gleichem Wert. Nur die Sachen oder Titel ohne Verbindlichkeit einem GLÄUBIGER gegenüber, das würde bedeuten, KEIN Konkurs. Und wenn dem so wäre (kein Konkurs), dann wäre auch eine Doppelte Buchführung überflüssig und man könnte ganz entspannt weiterhin mit der Kameralistik arbeiten. Also kann es sich hierbei NUR um einem REORGANISATIONSKONKURS handeln bzw. „STAATS“KONKURS.

Die Doppelte Buchführung bedeutet also NICHT das zwei Bücher auf dem Tisch liegen und in beiden Büchern die gleichen Einträge gemacht werden so das keine möglichen Fehler entstehen. Die Doppelte Buchführung bedeutet das in einem Buch der WERT (oder die Forderung) eingetragen wird und in dem andern Buch die VERBINDLICHKEIT gegenüber eines anderen.

Alles was eine Firma, Unternehmen etc. heute geltend machen oder in Rechnung stellen sind „nichts weiter“ als Forderungen an die zum Beispiel NATÜRLICHE PERSON (die dir nicht gehört). Erhält eine PERSON (du animierst diese PERSON) eine Forderung so gleicht sie diese meistens in Form von Euro aus, der SACHBEARBEITER oder wer auch immer trägt diese „Off Ledger“ ein, als ausgleichende Verbindlichkeit in die Buchführung, anschließend wird diese übertragen auf die Öffentliche Seite und somit wird die eigentliche „Rechnung“ wieder auf NULL gesetzt. Da nun aber wieder alles auf null gesetzt ist, müßte die Firma, das Unternehmen oder der „Staat“ usw. dem Kunden oder der PERSON die Forderung oder geleistete „Zahlung“ zurückgeben oder erstatten da diese nun ein Profit darstellt den die Firma einbehält und das ist im Konkurs oder im „Staats“Konkurs nichts Anderes als PLÜNDERUNG. Zudem werden so auch noch doppelte „Werte“ künstlich erschaffen, fiktive Wert-Erschaffung (aus eins mach zwei). Des Weiteren ist die Doppelte Buchführung, so wie sie Anwendung findet vermutlich strafbar, da wie schon erwähnt in einem Konkurs KEIN Profit erzielt werden darf. Der Schreiber unterstellt hier niemanden eine strafbare Handlung, denn in der „BRD“ und auch anderswo wissen die Menschen überhaupt nicht wie diese Doppelte Buchführung wirklich funktioniert. Sie sollen es offenbar auch nicht wissen. Ab einer „gewissen Ebene“ kann man aber mit SICHERHEIT davon ausgehen das diese „Menschen“ GANZ GENAU WISSEN was sie tun, denn in den Bilanzen oder Abschlußbilanzen sind diese „Off Ledger“ ganz klar ersichtlich. Wie das möglich ist? Auch dafür gibt es eine Erklärung.

Mit dem Thema Doppelte Buchführung kann man ganze Telefonbücher füllen. Wichtig ist hierbei zu wissen das „Aktiva und Passiva“ IMMER gleich null sind was aber UNMÖGLICH ist (konsolidierte Bilanz). Hier kann man sprichwörtlich „die Uhr nach stellen“, insbesondere bei Banken. Dort wird jeden Tag scheinbar um 0 Uhr „genullt“. Was den Kommerz betrifft oder die heutigen WELTWEIT angewendeten kommerziellen Regeln, so kann man sich merken, PLÜNDERN ist im Konkurs VERBOTEN sowie auch „PROFIT“ zu erzielen. Wenn aber niemand sagt: „Hey, hier wird geplündert und auch noch „Profit“ gemacht im Konkurs auf den Rücken der Menschen.“, dann muß man sich auch nicht wundern, wenn dieses „Spiel“ so weiterläuft wie bis her. Andererseits wissen die Menschen überhaupt nicht das dieses „Spiel“ so aufgebaut ist. Es gibt aber Lösungsmöglichkeiten dafür und diese findet man im Kommerz. Ein mögliches Stichwort dazu wäre zum Beispiel die „Annahme“.

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norbertnorbert:SaheikeMiB06784-980297 Kürzliche Kommentare von Authoren
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norbert
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norbert

Der Schreiber ist seit einiger Zeit im Kommerz unterwegs aber solche klare verständlich einfache Darstellungen tun sehr gut.
Ich danke dem Verfasser und sicherlich berührt es eine immer größeren Kreis derer die verstehen was wirklich mit der Geburtsurkunde und infolge passiert.
Darf ich aber anregen, es mangelt vielen Männern und Weibern am Wissen, wenn z.B. ein Accepted nicht angenommen wird.Geburturkunde für Wert Bond, Sicherungsvereinbarung, Lebenderklärung – alle Verträge die in der Annahme meines Todes abgeschlossen wurden sind null und nichtig und zurück zuführen) sind da wo sie hingehören, Bundesverwaltungsamt, Departmennt of T. und Deutsche Bundesbank Jens Weidmann.
Ich mache wenn ein A4V nicht angenommen wurde sofort ein Annahme für Wert, also ein private Verbindlichkeitserklärung bis die Bande weich wird und es sich herum gesprochen hat, das sie unwissend sind.

Aber kann man soch ein verfahren z.B. miteine International Bill of Exchance bedienen.Wie ist mit einem BoEx
umzugehen anzufertigen und was muss beachtet werden.

Danke norbert:

06784-980297
Gast
06784-980297

Doppelte Buchführung:
Die Erklärung ist verständlich und einfach gehalten, aber es gibt hier offene nicht beantwortete Fragen.
Holen wir hier z.B. einen Heizungsbauer, der einem Kunden eine Heizung einbaut.
Der Kunde erhält z.B. eine Rechnung über 10.000 € plus 1.900 € MwSt somit gesamt 11.900 €.
Der Heizungsbauer muss seinerseits Installationsmaterial, Heizkessel, Heizkörper etc. seinem Lieferanten gegenüber , z.B. in Höhe von 6.000 € zuzügl. 1.140 € MwSt also 7.140 € für die eingebaute Anlage zahlen.
Weiterhin hat der Handwerker den Lohn seiner Gesellen zu zahlen.
Der Kunde würde jetzt den Rechnungsbetrag nicht begleichen, da ja laut doppelter Buchführung, ein fiktives Plus in Höhe von 11.900 € vorhanden wäre. Somit der Ausgleich geschaffen wäre.
Die Frage ist aber: „Von was soll der Handwerker seine Lieferantenrechnung in Höhe von 7.140 € zahlen? den Lohn von seinen Gesellen zahlen ? und sein Kontokorrent auf der Bank zurückführen ?
Ggf. könnte er gegen die Bank, wegen fehlender IRS Meldung etc. vorgehen. Aber der Handwerker benötigt eine Bank um ständig Material ggf. zu finanzieren und diesen Kontokorrent mit Kundenrechnungen auszugleichen.
Wie löst hier die „ doppelte Buchführung „ die Probleme der Beteiligten ?
Würde der Kunde dem Handwerker jetzt eine Promissory Note, oder ein Accepted for Value“ ausstellen, wäre die Zahlschuld ggf. zunächst ausgeglichen. Bargeld oder Kontogutschriften hat der Handwerker damit nicht ! Von was soll der Handwerker seine Gesellen bezahlen, ? sein benötigtes Installationsmaterial bezahlen ? Sein Bank Kontokorrent ausgleichen ?
Die Bäckerei oder der Lebensmittelladen in dem der Geselle für seine Familie einkauft, will Bargeld sehen. Oder eine EC, Kreditkarte die vom Bankkonto des Gesellen abbucht !
Die doppelte Buchführung mit Guthaben auf der andren Seite, nützt hier nichts.
Auch bei Kommunen, wird von Kollateralkonten gesprochen! Mit Sicherheit gibt es diese Konten.
Nur wo tauchen die Gelder jenes Bürgers im Haushalt der Kommune auf ?
Gesehen hat den Posten im öffentlichen Haushalt der Kommune noch niemand !
Wo befinden sich die im Netz verbreitete Zahl von 16.500€ pro Person und Monat, im Haushalt der Kommunen ? Keiner weis es ! Leider!
Es soll ja Leute geben, die es geschafft haben auf ihr Personenstandskonto in den USA zuzugreifen.
Beweise hat leider noch niemand gesehen !
Jemand kennt einen, der einen kennt, der kennt einen und dessen Bekannter hat das angeblich geschafft ?
Sollte es jemand geschafft haben, wird der sich natürlich bedeckt halten.
Das Netz ist voll von Spezialisten die etwas über die Vorgehensweise wissen. Nach näherer Betrachtung und Sichtung von Unterlagen, erscheint das aber leider oft als „ faules Ei „.Die Leute haben meistens keine Ahnung und machen Fehler die sie noch gegen Geld ( Seminare ) etc. Gutgläubigen verkaufen.
Die „Käufer „ verstehen dann die Welt nicht mehr, wenn sie schlichtweg scheitern, da einfach elementare Grundlagen fehlen, die diese „ Spezialisten „ Ihnen als Geheimwaffe verkauft haben.
Die Banken schöpfen Buchgeld ( Giralgeld ) aus dem Nichts. Das sind Tatsachen. Hier ist es ggf. nachvollziehbar, das Banken auch nach dem Geldwäschegesetz die Herkunft nachweisen müssten, was die aber nicht können. Hinzu kommen fehlende Meldungen an die IRS mit 1099 etc.
Mit der doppelten Buchführung, kommt man gegen die Banken nicht an.
Hier muss anders agiert werden. Unter anderem mit der IRS etc.
Vieles wird im Netz sehr einfach dargestellt. Alle springen drauf und verbreiten mit eigenen Kommentaren.

https://www.wegesmut.de/doppelte-buchfuehrung-kommerz/#more-1236

norbert
Gast
norbert

Danke für das Nachdenken. Grundsätzlich sind wir Kommerzler keine Trophäenjäger und stellen Erfolge wie einen Pokal der in einer Vitrine steht, nicht ins Netz.
Jeder Fall und die Vorgehensweise die zum Erfolg führen soll, ist oftmals von bestimmten Schwerpunkten und Abläufen geprägt.
An dem Beispiel der Fragestellers erkennt der Verfasser dieser Antwort, dass es nicht ganz zu Ende gedacht ist.Ein Handwerker leisten im Privaten eine Dienstleistung und ist hier ein unglückliches Beispiel.
Der Handwerker kann die Artikel gegen Rechnung einkaufen und die Rechnung mit Accept
ausgleichen.Denn es ist alles vorbezahlt . Aber der Handwerker hat keine Lebenderklärung und keinen Bond im Department of Treasury erklärt. Er ist also nicht berechtigt ein Accepted anzuwenden.
Wie wäre der Ablauf wenn der Handwerker die Rechnung erst dann legt, wenn er alle Kosten zusammengetragen hat. Also Löhne und Preise usw. Man nennt das Kalkulation.
Aber man muss schauen wie hier de Ablauf mit einem Wechsel zum Erfolg führt.Wie gesagt ein Handwerker auf der privaten Seite ist ein ungenügendes Beispiel.

Der Verfasser dieser Antwort bemerkt eine gewisse Unzufriedenheit beim Fragesteller.
Natürlich gibt es Scharlatane und Bestellte die ein Irreführung betreiben sollen.
Ein Kommerzler hat keine Rachegelüste,er strebt immer nur nach gerechten Handel.Denn alles ist Handel.
Und wenn ihm Betrug und Lüge entgegen gebracht wird, dann ist es seine Pflicht sich dessen zu erwehren, ganz einfach.

Zitat:
„Der damalige US-Außenminister Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat. „Die Fakten und das Verhalten des Irak belegen, dass Saddam Hussein und sein Regime ihre Bestrebungen zur Herstellung von weiteren Massenvernichtungswaffen verschleiern.“ Bekanntlich waren diese Fakten fake. Sie dienten als Vorwand für den Irak-Krieg. Als Powell in New York sprach, zirkulierten bereits Fake-Wertpapiere um den Globus, sogenannte Hypotheken- Verbriefungen. In einer faszinierenden Verkettung von Täuschung, Selbstbetrug und Naivität log sich die Welt vor, dass Wohlstand für alle möglich ist – auch für völlig Mittellose.
Quelle:https://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article162633098/Gelogen-wurde-immer.html

Oder, der Verfassert zeigt auf ein Feststellung von Heiko Maas:
„Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen.“ @HeikoMaas #Illner

Weiter:
Aber die doppelte Buchführung haben die öffentlichen Firmen der Verwaltungseinheit BRD zu leisten und zu erbringen. Erst nach mehrmaligen Aufforderungen der USA hat man sich dann 2010 glaube ich, sich zu Einführung entschlossen. Sie sind dazu verpflichtet. Tun sie es ? Der Verfasser dieser Antwort regt an, doch mal von eine Energieunternehmen= Stromverkäufer ( nicht von der Bundesnetzagentur ) die Bilanz des Kontos, also das was dem Haushalt des Menschen vom Verkäufer zugeordnet wird, aus dem Jahr 2016 vorzulegen. Denn es ist das Konto des Energieunternehmens und nicht das Konto des Fragestellers oder des Verbrauchers , dass das klar ist!
Kontonummern Vertragsnummern vergeben nie die Menschen / Verbraucher sonder werden immer den Menschen zugeteilt, immer .
Zur Herausgabe sind die Firmen verpflichtet. Ansonsten besteht der Verdacht der Steuerhinterziehung.Und wer nicht widerspricht stimmt zu !
Die Steuergesetze der Firma BRD unterliegen denen der Hauptsiegermacht USA. Auch klar?

Übrigens das F1096 und da F1099 holt sich die IRS , und das wird richtig teuer für jeden Steuerbetrug. Darum braucht sich der Fragesteller nicht zu kümmern.
Was sind für eine Mann und ein Weib eigentlich: Preise.
Die „Preise“ im Aldi usw. sind Zinsen und keine Preise.
Der Verfasser dieser Nachricht regt z. B. an doch von ARD ZDF Deutschlandradio die Kontobilanz abzufordern. Aber nicht von der ( Ein)Sammelstelle Köln sondern vom der jeweiligen Landesanstalt und die hat eine Intendanten eine Vorsitzenden das Aufsichtsrates.
Der Verfasser dieser Nachricht regt auch an ,die Verwalter dieser Firma aufzufordern eine Rechnung je Quartal zu vorzulegen. Geht nicht weil es ist ein Beitrag. Geht nicht weil es keine doppelte Buchführung gibt. Wann ist der Fragesteller jemals mit Unterschrift was und zu welchen Konditionen beigetreten?
Der alleinige und nicht widerlegte Verdacht der Steuerhinterziehung wäre als Mitwisser meldepflichtig, denn da kennt die IRS keine Gnade.Form 3949 A kennt jeder Mann und jedes Weib.
Hat jemand von dieser Firma je ein Rechnung die auf den Haushalt ausgestellt ist , gesehen?
Aber wenn der Fragesteller falsch parkt dann wird die Eintreibemaschinerie in Gang gesetzt.
Der Verfasser dieser Nachricht regt an, das Haus nicht vom Dach her zu errichten, sondern das Fundament ist der Kommerz und die Mitarbeiter der Firma in der untersten Ebene sind meist Unwissende, aber auch dort hat ein Lerneffekt eingesetzt.

MiB
Gast
MiB

Die perfekte Täuschung

Ich stimme Norbert absolut zu. Der Handwerker ist ein „unglückliches Beispiel“. Zumal dieser auch nur aufgrund eines ausgedrückten Willens und auf Grundlage eines defektfreien Vertrages seine Leistung bringt. Hier ist die Grenze des Kommerzes erreicht.

Anders sieht es allerdings bei allen öffentlichen und systemrelevanten Einrichtungen aus. Beispiel: Wenn 6 Menschen 5 Stifte haben, und der Obermotz vom 6. verlangt, er solle Schreiben…dann hat er einen Stift zu liefern, oder nicht?

Wenn also irgendeine Behörde eine Zahlung verlangt oder stipuliert, dann müssten sie dir auch die Mittel dazu geben, dass du es kannst, die Mittel sind ja bei Er(find)Stellung der Forderung noch nicht da…und das tun Sie auch…jede Zahlungsaufforderung ist ja auch ein positiver Wert gekoppelt an deinen Namen…d.h. es reicht deine HAFTUNGSZUSAGE in Form einer Unterschrift. Analog [BGB 364] ist dies auch korrekt…selbst im öffentlichen.

IRS sollte, so lange man nicht firm damit ist, immer das letzte Mittel sein…

Saheike
Gast
Saheike

Ist das dieselbe Dopik Buchfrührung, welche man z. B. in der Handlesschule oder am Handelsgymnasium gelernt hat oder gibt es da Unterschiede ?

MiB
Gast
MiB

Vorenthalten des Garten Edens….

Bezahle mit deinem guten Namen…wenn alles nur Haftungszusagen sind und die ausgleichende Verbindlichkeit gegeben ist,…müsste ein „Einkauf“ bei jedem systemrelevanten Unternehmen allein mit einer Unterschrift ausgeglichen werden können. Also Strom, Gas, Autos, Mobilfunk, ja sogar Aldi etc… 🙂

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