Dein „Job“ bei der Kirche in ROM als ROMa, egal welche Re-Legion

Lesezeit ca. 15 Minuten

Eine Anmerkung vorab, dieser Beitrag ist bei YouTube auf dem DWR-TV Kanal in Bild und Ton einsehbar / hörbar.

Die Betreiber der Webseite wegesmut.de werden auch weiterhin Beiträge Rund um das Thema Kommerz veröffentlichen, wenn sie dies als hilfreich betrachten. Diese kurze „Stellungnahme“ ist an die sog. K-Kurs Leiter gerichtet, denn An-Scheinend werden dort vereinzelt die Begriffe EhrenWERT und EhrenHAFT verWECHSELt. Unter anderem ist dies der Grund dafür warum die Betreiber dieser Webseite wegesmut.de bei eingehenden Anfragen keine K-Kurs Empfehlungen aussprechen können.

Bei diese Ausarbeitung liegt der Schwerpunkt nicht auf dem Thema Kommerz. Dennoch sollte für den einen oder anderen Leser das Thema PERSON und dessen UR-Sprung auch in der Tiefe und eben aus der Entwicklung der Geschichte heraus betrachtet, überaus interessant sein, da damit der Kreis geschlossen werden kann.


Eine kurze Vervollständigung und Fortsetzung unseres letzten Teils … auf welchem Mythos ROM entstand.

Romulus und Remus waren nach einer römischen Mythologie die sogenannten Gründer und wohl auch Namensgeber von ROM, das wie es heißt am 21. April im Jahre 753 v. Chr. gegründet wurde. Romulus als alleiniger Namensgeber soll demnach und nach der Ermordung seines eigenen Bruders darüber geherrscht haben.

Dem Mythos nach und in der Kürze soll sich also folgendes abgespielt haben:

Der Kriegsgott Mars soll aus seinem Tempel herabgestiegen sein, vergewaltigte die Priesterin Rhea Silvia (Ilia), so daß sie Zwillinge von ihm gebar. Gleich nach der Geburt der Zwillinge Romulus und Remus, also zwei unehelichen und damit eher unerwünschten Kindern (Bastarde / Black’s Law Dictionary), wurden diese auf Amulius Befehl hin in einem Weidenkorb auf dem Tiber ausgesetzt. Angeblich tat Amulius das um zu verhindern, daß aus der Familie des Bruders Nachfahren entstünden, die seinen Thron gefährden könnten. Ilia hingegen wurde ins Gefängnis geworfen. Das Weidenkörbchen strandete am Ficus Ruminalis im Schlamm. Eine von den Schreien der Zwillinge angelockte Wölfin (Mamma Lupa), nahm sich ihrer an, brachte sie in ihre Höhle, säugte sie und zog sie auf. Hier schon ein wahres Konglomerat aus wirklich vielen Mythen.

Alleine diese Geschichte, welche bis heute gebetsmühlenartig wiederholt wird, offenbart doch so Einiges – bzw. läßt unter der Voraussetzung der Nutzung des präzisen Sprachgebrauchs – viel mehr als nur naheliegende Spekulationen zu.

Natürlich gefiel es den sogenannten Römern sehr, daß der Begründer des imaginären ROMs ein sogenannter Halbgott, ja sogar Sohn des zentralen Gottes der antiken italienischen Religion gewesen sein soll. Woraus sich ganz beiläufig bereits schon das gottgegebene Recht zur Herrschaft über die Menschheit ergeben konnte.

Gleichwohl ergibt sich aber aus dieser Geschichte auch, weshalb es vor allem diesbezüglich wohl wieder eher auch noch als Mythos gehandelt wird, daß jener Namensgeber ROMs offenkundig ein sogenannter Bastard, also ein ungewolltes, nicht eheliches Kind (Black’s Law) war. Ein Bastard, ein Findling ein Wurzelloser, ein Kind ohne wirkliche Heimat und ohne Anspruch auf sein Erbe? Hier sei als kurzer Hinweis auf unseren Beitrag „Geburtsurkunde“ verwiesen. Der wohl naheliegende, verwandte Begriff für ein solches Kind wäre durchaus auch ein Roma, denn dieser geläufige Begriff beschrieb im allgemeinen Sprachgebrauch durchaus den Zigeuner. Diesem sogenannten Menschenschlag unterstellte man, er sei ohne Wurzeln und ohne Herkunft, ein zusammen gewürfeltes Nomadenvolk, was zunächst einmal einen Romulus und einen Remus durchaus trefflich beschreiben würde. Ebenso wie auch die damaligen römischen Truppen, denn an dieser Stelle erinnern wir wiederum an einen unsere letzten Beiträge … „Waren es römische Truppen die eroberten und Kultur brachten oder waren es in Wahrheit zusammengewürfelte Söldnertruppen verschiedenster Herkunft, die auf Befehl über lange bestehende Kulturen herfielen, sie plünderten und danach zerstörten?“

Fragen über Fragen, die aufgrund sehr gründlicher Geschichtsfälschungen der sogenannten Sieger leider nur spekulativ sein können, allerdings sind es wohl mehr als nur sehr naheliegende Spekulationen!

Durchaus bedacht und nicht außer acht gelassen werden sollte, daß solche zusammengewürfelten Horden zumeist mangels sittlicher Regung, da ohne Halt, ohne Wurzeln, ohne wahre Werte, für einen bedingungslosen Gehorsam offenbar sehr dienlich waren. Die gutbezahlten Söldnertruppen ROMs schienen auf dieser Basis über ihre große Masse und ihrer wahrscheinlich teuren und sehr guten Ausrüstung für gnadenlose Siegeszüge prädestiniert! Angestammte Völker welche mit noch viel Familiensinn, Ethik, Kunstverständnis und einer funktionellen, tendenziell eher friedfertigen Ordnung längst organisiert waren, unterlagen nachvollziehbarer Weise rasch solchen übermächtigen und skrupellosen Truppen.

Der ein oder andere mag sich an dieser Stelle darüber klarer werden, warum die Vermischung der „Völker“, also der Multikultiewahn heutzutage derart gepuscht und vorangetrieben wird. Es braucht mal wieder große, willfährige Truppen, aus deren Masse wenig bis gar keine intelligenten Menschen hervorstechen, die hinterfragen könnten… um endlich den feuchten Traum einiger Weniger, eines allmächtigen Weltreichs zu erschaffen.

+++ NWO +++

ROM reGIERt bis heute? Ja, im sogenannten Vatikan. Wo wir beim Thema Re-Ligionen angekommen sind. Bereits der Wortursprung offenbart uns die wahre Bedeutung.

Es sind Legionen! Aus dem Duden Legion:

„Heereseinheit in altrömischer Zeit; Truppe aus freiwilligen [fremdländischen] Soldaten.

Die Vorsilbe re- ist ein Präfix, das du vor Verben setzen kannst, um damit ihre Bedeutung zu verändern. Das Präfix re- bedeutet oft, etwas zu wiederholen. von lateinisch re- → la „wieder-, zurück-

Schauen wir uns einmal 2 der Hauptlegionen (der Schreiber bittet um Entschuldigung) Re-Ligionen etwas genauer an, das Christentum und den Islam. Diese beiden Legionen werden aktuell auf das Schlachtfeld geführt und wieder einmal gegeneinander aufeinandergehetzt. Bedenkt man – was jeder bei genauerem Hinschauen rasch erkennen kann – daß der „Erfinder“ dieser Re-Ligionen ein und der Selbe ist, kommt man auch leicht hinter den Plan. Dazu werden wir vielleicht in einem weiteren Beitrag einmal genauer eingehen.

Der Erfinder dieses Spiels (divide et impera / teile und herrsche) ist damals sowie auch heute noch in ROM zu finden und An-Scheinend hat dieser [menschliche Auswurf], der sich selbst als gottgleich betrachtet nach wie vor Freude daran ganze Kulturen gegeneinander aufzuhetzen und diese anschließend zu zerstören. Aus kommerzieller Sicht wickelt sich das Unternehmen Christentum, also die römisch-katholische Kirche auf dem Vatikanhügel gerade selbst ab, siehe dazu auch die jüngsten, gewollten Enthüllungen in Bezug auf massenhaft pädophile Mitglieder dieser Sekte, welche jedoch nur die Spitze des Eisberges ausmachen. Ebenso erkennen wir zeitgleich eine weltweite und beispiellose Christenverfolgung. Betrachtet man die kranke Handlungs- Denkweise dieses Vatikanstaates (Stadtstaates), dann wird man erkennen das dessen Ziel auch die Vernichtung des Islams ist. Aktuell wird dieser aber noch benötigt und entsprechend hofiert, selbst vom sogenannten Oberhaupt der kath. Kirche, um dann zu gegebener Zeit, in einem großen Endkampf zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, denn das Hauptziel ist eine Weltherrschaft über eine einzige Welt-Re-Ligion.

Sollte der bis hier angeführte Inhalt dieser Ausarbeitung als wenig glaub-würdig betrachtet werden, so empfiehlt der Verfasser dieses Beitrags das sich der Leser eingehender mit dem Thema Vatikan befaßt. Wer die Schaffenskraft, Arbeitskraft, Lebenszeit der Menschen mittels der Geburtsurkunde verbrieft, dem unterstellt der Schreiber dieses Artikels noch ganz andere Dinge.

Woran genau glauben denn nun die sogenannten Christen, die auch gerne die zweite Wange hinhalten (Opfer/Sünder)? Bei all dem, darf man auf keinen Fall außer acht lassen, was im Zuge der Zwangschristianisierung unseren Vorfahren (Ahnen) angetan wurde. An dieser Stelle der Verweis auf unseren Beitrag „Hexen und Hebammenverfolgung“. Unser Glaube hatte mit dem Christentum nichts zu tun, wobei sich diese wiederum, wie wir inzwischen wissen, fleißig am Heidentum bedienten…

An dieser Stelle sollte man einmal innehalten und reflektieren! Nun wir schauen auch einmal in Verbindung mit dem Kommerz auf das Bibelmärchen:

Unsere Vorfahren/Ahnen wurden vor langer Zeit ZWANGSCHRISTIANISIERT. Alle jene, die sich wehrten und das Christentum nicht annehmen wollten, wurden erbarmungslos verfolgt, gefoltert und getötet! Einer der größten Genozide an der Menschheit und dies sogar weltweit! Natürlich findet dies schon wieder und gerade aktuell weltweit statt, das ist kein Zufall, dies ist schon lange vorausgeplant.

Das Kreuz ist das Eroberungssymbol der Kirche!

Diese Frage ist zudem eminent Wichtig: Wieso verwendet die kath. Kirche als Symbol für ihren Glauben einen Menschen der furchtbar leidend an einem Kreuze hängt? Viel Einleuchtender wäre es doch, die „Auferstehung“ als immerwährendes und heiliges Symbol einer angeblich so liebenden, selbstlosen und menschenfreundlichen Religion zu wählen. Sie wählten also in ihren Erzählungen eine Todesart, die grausamer kaum sein kann. Diese Hinrichtungsmethode sollte einen dazu Verurteilten besonders langsam und grausam töten. Es konnte tatsächlich Tage dauern, bis der Tod eintrat. Jedoch soll offenkundig eine weitere klare Botschaft an speziell dieser Art der Todesstrafe geknüpft sein, denn im römischen Reich kreuzigte man eben vorzugsweise SKLAVEN! Römische Bürger durften von Rechtswegen nicht gekreuzigt werden. Für die römische Klassenjustiz galt die Kreuzigung als schmachvoller Sklaventod, von dem römische Bürger nichts wissen wollten, so schrieb schon Cicero.

Zu dem Märchen der Kirche: War Jesus Christus vielleicht sogar die erste PERSON in dieser fiktiv erschaffenen „Welt“? Jesus VON Nazareth wurde nach der Kreuzigung zu Jesus Christus? Im Kommerz muß der Mensch sterben/verschwinden, damit sich die Herrscher dieser Welt an der Person laben können! Symbolisiert dieser ans Kreuz genagelte Mann in deren kranker Vorstellung uns ALLE? Es scheint so, und nun ist es an der Zeit diesen endlich vom Kreuze zu holen!

So wie es aussieht, hing dieser Mann, so es ihn überhaupt gab, also eher nur symbolisch am Kreuz (symbolisch als „beseitigt“ und „besiegt“), als Opfer, sein Blut trinkend und sein Fleisch fressend, denn nur so ist er für die Geschichte der kath. Kirche dienlich. DER MENSCH, der wir Alle sind, am Kreuz hängend, als besiegt geltend und weil er genauso seinen Mund hält…. und ganz besonders und betont, weil er so den Mund hält!

Wir spekulieren einmal ein wenig: Seit über 2000 Jahren erwartet diese Kirche also die sogenannte Wiedergeburt des Auserwählten. Das heißt also, wohl wissend, daß sie selber bei jeder Taufe bescheinigen, daß ER durch jeden kleinen Menschen der danieder kommt wiedererscheint und daß SIE automatisch (wenn die Menschen dies endlich begreifen!) damit sie als selbsternannten Stellvertreter endgültig ablöst … Alleine nur schon diese Erkenntnis würde die kath. Kirche entthronen.

Merke: Mit jeder Taufe wird jedes Menschlein von diesen Institutionen auf den Namen der PERSON Jesus Christus getauft! Siehe Taufurkunde/-bescheinigung, auf der lediglich der Ruf(name) des Menschleins geschrieben steht, denn der NAME lautet nach ihrem Ritual ja Jesus Christus! Die Taufbescheinigung der kath. Kirche ist ergo zugleich die Todesbescheinigung der weltlichen Person (Geburtsurkunde) und ist ebenso ein VOLLSTRECKUNGSTITEL.

Bedeutet: Es sind im Grunde sogar völlig wertlose Geburtsurkunden, die da aktuell und schon recht lange an den Börsen von den Unterfirmen genannt Staaten, als Wertpapier gehandelt werden, entwertet von den Stellen des Vatikans mit der Taufe.

Wer nun glaubt oder denkt eine „nicht-Taufe“ ändert den Sachverhalt, der irrt sich. Diese „schwarzen Scharfe“ erhalten eine ganz besondere „Aufmerksamkeit und Pflege“.

Diese Kirche „Christi“ basiert keinesfalls auf diesem uns als Guten vermittelten Jesus, denn genau der ist für sie der ANTICHRIST. An dieser Stelle muß man wissen, daß der ägyptische Pharao Serapis 300 v. Ch. bereits seine Bischöfe die „Bischöfe Christi“ nannte! Wobei hier nun auch wieder der Begriff ROMa in den Sinn kommt, denn in der ersten Periode ihres Auftretens in Europa bezogen Roma Gruppen sich auf einen Herkunftsmythos und bezeichneten sich selbst als ägyptische Pilger. Aber dies nur als kleiner Hinweis dafür, daß diese ganze Inszenierung höchst wahrscheinlich noch so viel weiter zurückreicht als manch einer vermuten würde!

Aber weiter im Text u.a. die Taufordnung offenbart in § 1. „Die Kirche tauft im Gehorsam gegen den Befehl Jesu Christi und im Glauben an seine Verheißung.“ Dies kann jeder leicht recherchieren und nachlesen, so steht es geschrieben. Übrigens auch der Begriff „Vatikan“ ist durchaus spannend und offenbart so manches, alleine von seinem Ursprung und von der Herleitung der Silben Vatis und Can übersetzt = Die wahrsagende Schlange! Päpste sind und waren niemals die Stellvertreter eines Gottes, wenn überhaupt dann sind und waren sie die Stellvertreter oder die geheime Fangruppe Nimrods.

Nun kommen wir einmal dem Kern der “Sache” PERSON noch etwas näher:
Ein Rechtssubjekt ist etwas “Subjektives”, eine “Sache” mit der man hervorragend “Handel” betreiben kann. Handel mit dem Eigentum selbstverständlich, was ja vollkommen legitim ist. Jemand handelt mit seinem Besitz. Ganz einfach, es ist ein Austausch von Werten, die aus der Sache, also einem Subjekt generiert werden.

Warum wurde das gemacht? Jeder kennt deren Menschenrechte und darin haben sie sogar selber klar formuliert, daß Sklaverei verboten ist, daß nämlich der Mensch als souveränes geistig sittliches Wesen zur Welt kommt. Beruhigend zu wissen, nicht wahr?! Wie könnte man ihn aber dann doch versklaven?

Wenn man den Menschen selbst nach deren Regeln nicht versklaven darf, dann macht man schlicht und einfach eben etwas Anderes aus ihm. Man kreuzt ihn (Kreuzigung) und macht diesen Menschen zur Person/Fiktion/Sache. Für eine Handelsware, eine Sache gilt nun mal kein Menschenrechtsgesetz! Also wird mit dem eigenen Besitz, dem “Rechtssubjekt” “Handel” betrieben. Über diese nun lediglich auf einen Stück Papier/Urkunde erschaffene Person – näher bezeichnet mit dem NAMEN in der Geburtsurkunde – kann deshalb “verfügt” werden, ganz wie es der immer souveräne Eigentümer will. Eventuell hat der eine oder andere Leser schon einmal eine “Strafverfügung” bekommen oder eine “Vorladung” von deren Gerichten. Es wird darin über diese Person (Ladung des Schiffes) verfügt und nicht über den Menschen.

Die Person “dient” somit “freiwillig” einem “fremden” Eigentümer (Mutter Kirche und Vater Staat), der rechtlich mit ihr tun und lassen kann was er will, sogar bis über den Tod hinaus (Erbschaftsrecht). Die Person wird immer nur bekommen, was der Eigentümer bestimmt. Jeder Protest ist sinnlos, weil das Recht dazu nicht besteht. Genau so war es auch in der Sklaverei (= freiwillige Dienstbarkeit), als der Sklave eher getötet wurde, als ihm etwas mehr zu geben als “der Herrscher” ihm zugestehen wollte.

Eingefädelt wurde dies u.a. mit dem inzwischen recht bekannten CQV (Cestui Que Vie Act 1666) und zuvor am 18. November 1302 erließ der Papst Bonifaz VIII. das Apostolische Schreiben (Päpstliche Bulle) UNAM SANCTAM, die dem Streit über die zwei Anfänge der Welt ein Ende setzt und die die absolute Herrschaft des Papstes über die Welt und deren Geschöpfe manifestierte. Der letzte Satz dieser Bulle lautet:

„Wir erklären, sagen und definieren nun aber, daß es für jedes menschliche Geschöpf unbedingt notwendig zum Heil ist, dem Römischen Papst unterworfen zu sein.“ Dies entspricht der dreifachen Krone von Ba’al = päpstliche Tiara, als die erste testamentarische Treuhandgesellschaft.

Doch welche Ziele wurden vor diesem Hintergrund der Re-Ligionen selbst verfolgt? Tatsache ist, jede religiöse Bewegung versucht so schnell wie möglich, ein Maximum an Stärke zu erlangen und mit allen Mitteln so viele Anhänger wie möglich auf ihre Seite zu ziehen. Wenn zwei dieser Bewegungen genügend Kräfte für die Durchsetzung ihrer Alleinherrschaft gesammelt zu haben, ziehen sie unbedingt in den Kampf gegeneinander. Die historischen Berichte über die periodischen Wiederholungen der religiösen Konflikte unterstreichen den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung. Nun sollte dem geneigten Zuhörer/Leser aber klar sein, daß all die verschiedenen Gruppierungen von nur einer Institution „erschaffen“ wurden, die auf dem Schachbrett Welt ihre Züge machen, um schlußendlich dahin zu gelangen, die Weltherrschaft zu erreichen. Dafür braucht es willfährige Söldnertruppen die u.a. getarnt als Re-Ligionen ihr Werk für den selbsternannten Alleinherrscher (Vatikan) verrichten. Und siehe da der Plan scheint wirklich aufzugehen, denn gerade aktuell bahnt sich dies wieder an, so wie seit Jahrtausenden schon. Die Geschichte wiederholt sich. Auch die heutige Menschheit folgt diesem Plan beinahe wie hypnotisiert und ferngesteuert.

Zum Ende dieser Ausarbeitung noch ein kleines Beispiel, ein Hinweis auf die sich ständig wiederholende Vorgehensweise der selbsternannten Herrscher: Das sogenannte Staatsgebiet des Vatikans umfaßt 44 Hektar und befindet sich auf dem Territorium der Hauptstadt eines anderen Staates. Wie wurde dieses Gebiet denn überhaupt zum Territorium der Kirche? – Es wird erzählt, daß nach dem angeblichen Zerfall des römischen Reiches die Päpste unter Berufung auf die im 15. Jahrhundert als Fälschung enttarnte konstantinische Schenkung, die weltliche Herrschaft über das Territorium in Rom beanspruchten. So schlicht und ja wieder mal nur behauptet, wurde also das Gebiet zur Keimzelle des künftigen Kirchenstaats.

Pippin der selber Rom sozusagen okkupierte, soll angeblich als katholischer König versprochen haben, die von den Langobarden zurück eroberten Gebiete dem „Nachfolger Petri“ zu übereignen. In einer mystischen Urkunde von Quierzy 754 soll er dem Papst also das Dukat (= Verwaltungsbezirk) über Rom und weitere Gebiete als kirchliche Territorien garantiert haben. Dieses angebliche Versprechen wurde also als Pippinische Schenkung bekannt und galt von da an als die Grundlage für den Anspruch des Kirchenstaates auf dieses Gebiet. Da jedoch die sogenannte Schenkungsurkunde die Zeiten wohl „leider“ nicht überdauert hat, ist der genau Inhalte Urkunde natürlich auch niemandem (außer den davon profitierenden Päpsten) bekannt, selbst von Historikern wird der Inhalt der geheimnisvollen Urkunde bis in die heutige Zeit kontrovers diskutiert.

… und auch anhand dieses kleinen Beispiels, erkennen wir wieder deutlich dieselbe Handschrift desselben Autors der komplett gefälschten in eine bestimmte Richtung verbogenen Geschichtsschreibung der Menschheit.