Wenn die Fiktion den Menschen verletzt…

Wenn die Fiktion den Menschen verletzt, dann muß die Fiktion der Wahrheit weichen. Ein interessanter Satz, oder? Und wo findet man diesen Satz? Diese Definition ist eine der obersten Maxime im Kommerz- Kommerzrecht. Und was bedeutet das für jeden einzelnen Menschen? Kurz formuliert, wenn die Fiktion (das Spielfeld auf dem die Menschen sich bewegen) bzw. das aktuelle „System“ den Menschen in seiner Substanz verletzt, dann müßen alle Fiktionen (Regeln bzw. Privilegien) der Wahrheit weichen. Wahrheit bedeutet nicht wahrhaftig, aber die Begrifflichkeit Wahrheit reicht in diesem Zusammenhang schon, denn wer mag beurteilen was wirklich wahrhaftig ist?

Wenn der Mensch in seiner Substanz (körperlich, geistig) verletzt wird oder „unbrauchbar“ gemacht wird, dann funktioniert das aktuelle „Spiel“ (System) nicht mehr. Warum? Weil der Mensch in diesem „Spiel“ das Kollateral ist (der Energiegeber). Alle sogenannten „Staaten“ handeln heute aus dem Staatsbankrot heraus. Nun stellt sich die Frage, was passiert, wenn ein „Staat“ (System) das, oder „sein“ Kollateral vernichtet? Richtig, die Fiktion löst sich in Luft auf. „Ehren“ oder halten sich die „Spielführer“ an diese Maxime?

Diese Antwort sollte sich jeder Mensch selbst geben (Eigenverantwortung), und sein eigenes Leben und das Leben anderer Menschen betrachten, sowie die Gesellschaft (System) in der die Menschen leben bzw. sich bewegen. Parallel dazu kann sich jeder Mensch eigenverantwortlich zu dieser Thematik informieren (sich selbst IN Formation bringen), und die Dinge annehmen (Annahme). Das Internet bietet dafür eine ausgezeichnete Plattform um tiefgehende, fundierte und wertvolle Ausarbeitungen zu finden, welche die Thematik „Kommerz“ und seine Bedeutung für den Menschen aufgreifen.

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